FRITZ-WALTER-MEDAILLE

EINE GANZ BESONDERE EHRUNG

Im August 2019 erhielt ich eine E-Mail des DFBs, bei dem sie mich zur Ehrung der diesjährigen Fritz-Walter-Medaille einluden. Ich hatte die Ehre, in diesem Jahr mit der Gold-Medaille ausgezeichnet zu werden. Die Fritz-Walter-Medaille wird an junge Sportlerinnen und Sportler verliehen, die sportlich und menschlich besondere Leistungen zeigten.

Vor der Verleihung standen dann einige Dreharbeiten und Interviews mit dem DFB und weiteren Medien an. Nach der Verkündung wurde ein offizielles Video der jeweiligen Goldmedaillen-Gewinner veröffentlicht.

Die Verleihung selbst fand dann am 6. September im Besenbinderhof in Hamburg statt. Hier wurden die Gewinner der Gold-, Silber- und Bronzemedaillen in den Kategorien Junioren U19, Junioren U17 und Juniorinnen geehrt. Mit dabei waren bei mir unter anderem Vertreter des SC Freiburg sowie meines früheren Vereins Spvgg Untermünstertal.

Nach einem tollen Essen ging es dann per Shuttle-Bus weiter in das Volksparkstadion zum EM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Niederlande. Das hochklassige Spiel ging am Ende aus Sicht der Deutschen leider mit 2:4 verloren.
Dennoch ein schöner und unvergesslicher Tag für mich.

Infos

Datum: Freitag, 6. September 2019

Ort: Besenbinderhof, Hamburg

Moderation: Marco Hagemann

EHRUNG 2019

Junioren U19
Gold: Nicolas Kühn (Ajax Amsterdam), Silber: Josha Vagnoman (Hamburger SV), Bronze: Yann Aurel Bisseck (1. FC Köln)

Junioren U17
Gold: Karim Adeyemi (RB Salzburg), Silber: Jordan Meyer (VfB Stuttgart), Bronze: Lazar Samardzic (Hertha BSC Berlin)

Juniorinnen
Gold: Klara Bühl (SC Freiburg), Silber: Lena-Sophie Oberdorf (SGS Essen), Bronze: Gia Corley (FC Bayern München)

BISHERIGE GEWINNER

Juniorinnen
2005 Anja Mittag, 2006 Anna Blässe, 2007 Babett Peter, 2008 Jana Burmeister, 2009 Marina Hegering, 2010 Svenja Huth, 2011 Johanna Elsig, 2012 Lena Lotzen, 2013 Melanie Leupolz, 2014 Sara Däbritz, 2015 Pauline Bremer, 2016 Nina Ehegötz, 2017 Jana Feldkamp, 2018 Tanja Pawollek, 2019 Klara Bühl